Freitag, 29. Oktober 2010

Wolfgang Wiedergut - in Dankbarkeit 愛

Hyperbole, Lebensblume sowie: der Energiefluss bildet die Form
Es war am 20.5.1996, kein Tag wie jeder andere. Ich arbeitete damals in einer Organisation und musste unseren Referenten, Wolfgang Wiedergut, nach der Mittagspause abholen und dafür sorgen, dass das Seminar pünktlich weitergehen konnte. Als Blondine ohne eingebautes GPS war ich mir nicht ganz sicher, ob ich das Hotel auch finden und vor allem, wie lange ich für den Weg brauchen würde. Nach einigem hin und her entschloss ich mich deshalb, mein Mittagessen in besagtem Hotel einzunehmen und Herrn Wiedergut dann von der Receptionistin "ausrufen" zu lassen.

Als ich den Speisesaal des ehemaligen Hotel Eden in Oberhofen (?) betrat, sass da nur ein einziger Gast: Wolfgang Wiedergut, und er hatte mich gesehen und natürlich erkannt. Was tun? Setze ich mich einfach zu ihm, kann das als aufdringlich gewertet werden; tue ich es nicht, wirkt es auch irgendwie komisch. So frage ich ihn denn einfach direkt, ob ich mich zu ihm setzen solle. Sein "gerne" leitet eines der interessantesten und nachhaltigsten Gespräche ein, die ich mit einem mir praktisch Fremden je geführt habe.

Ich befand mich damals in einer mir ziemlich ausweglos scheinenden Situation. Längst war mir klargeworden, dass ich mein Versprechen, unentgeltlich für diese sich zumindest teilweise für die Natur einsetzende Organisation zu arbeiten, wohl auf Dauer nicht würde halten können. Meine sämtlichen Energien waren blockiert, mein kreativer Geist gefangen, ebenso wie mein am Schreibtisch zur Unbeweglichkeit verdammter Körper. Würde ich da weiterarbeiten, blieben meine eigenen Visionen und Pläne im Reich der Sehnsüchte, das war mir klar.

Jeder Mensch hat meines Erachtens eine Mission, ist nicht nur hier, um zu essen und zu trinken. Helfe ich nun einem andern mit meiner ganzen Kraft, dessen Visionen in Tat umzusetzen, dann ist entweder gerade das meine Mission oder ich lebe an meinem Leben vorbei. Kann man jedoch ein einmal gegebenes Versprechen brechen. JA und nochmals JA, man kann nicht nur, man muss.

Wolfgang Wiedergut kleidete dies in Worte und setzte noch einen obendrauf. Wenn ich am falschen Platz die Zähne aufeinanderbeisse und weitermache, um mein Versprechen nicht zu brechen, sitzt eventuell irgendwo genau die Person, deren Aufgabe es wäre, meinen Platz einzunehmen... weil es ihr Platz ist. Klingt logisch.

Dieser Teil unseres Gesprächs führte dazu, dass ich etwas mehr als ein Jahr später sagen konnte: "Ich gehe!", nicht ohne vorher fast einen etwas anderen Ausgang zu benutzen. Im Januar 1997 bin ich beinahe an einer Lungenentzündung gestorben; es war echt mehr als knapp!

In der weiteren Folge eröffnete mir Wiedergut ganz viele Dinge über mich und ich fragte mich: woher weiss der Mann das! Mein äusserer Ausdruck ist Klang (Akasha), mein innerer Ausdruck Feuer. Mein Zeichen sei das Schwert, ich solle mal darüber nachdenken, weshalb. Seither ist mir auch kein Rätsel mehr, warum mir - sozusagen umgekehrt polar wie meine Zahlensituation - der ganze Weiber- und Hausfrauensch... immer mal wieder zum Hals raushängt und man mich weder mit High Heals noch Glitzerschmuck wirklich locken kann.

Was dieser weise Mann mir über meine Fähigkeiten und potentiellen Umsetzungsmöglichkeiten eröffnete, war dermassen sagenhaft, dass ich mir gleichentags alles aufgeschrieben habe, an das ich mich noch erinnern konnte. Und obendrüber steht eben auch das Datum: 20.5.1996. Ich habe dieses Blatt noch heute, denn es ist mir kostbar.

Da steht: Man muss sich auf seinem Weg von seinem Inneren leiten lassen. Was einem Freude macht, was man gerne machen möchte.... solche Fragen muss man sich stellen.

Und: Wenn man sich auf seinen Weg begeben hat und sich in seinem Bereich weiterentwickelt, wird man auch immer mehr Menschen anziehen, die ebenfalls in die Richtung gehen. So werden wir langsam unsere spirituelle Familie wiederfinden, welche wir verloren haben. Zunächst werden wir die weniger engen Verwandten treffen und uns dann zu den engsten Familienangehörigen weiterbewegen.

Oder ganz aktuell: Berufe sollten keinem Wertungssystem unterliegen. Werden Menschen gemäss ihrem Talent - verbunden mit der dazugehörigen Freude - eingesetzt, dann sollten Arbeitsstunden gleich gewertet werden, ob man nun drei Stunden lang putzt oder einen Computer programmiert.

Sowie: Unser Bildungssystem muss revidiert werden. Die Menschen müssen ihre Stärken ausbilden. Nicht jeder sollte die gleichen Sachen lernen. Arbeite ich an meinen Schwachpunkten, kann ich meine Stärken nicht weiterentwicken. Da ich aber in meinem Bereich, dank meiner Be-Gabung (man achte auf das Wort Gabe) über einen Schlüssel verfüge, mittels welchem ich in Tiefen vordringen kann, die anderen verwehrt sind, kann ich dem Ganzen dienen. Nur ich verfüge über diesen Schlüssel. Tue ich nichts, tut sich auch für die Menschheit nichts in meinem Bereich.

Wolfgang Wiedergut, geboren 1961, hat nicht nur an der Uni Physik studiert, sondern auch in Indien die Veden und vieles mehr. Sein einziges Handicap war, dass er ein etwas monotoner Referierer war; einer, bei welchem sich der Zuhörer aktiv - auf eine etwas anstrengende Art - konzentrieren musste. Er beschäftigte sich mit Technologien für ein neues Jahrtausend... eine neue Welt. Als Spezialist in Sachen Schauberger-Physik, Nicolas Tesla, Wilhelm Reich und teilweise Walter Russell war er im Bereich Freie Energie, Levitation, Implosion etc. zuhause. Er war Gründer der Forschungsgruppe Bindu (1990), einer Arbeitsgemeinschaft für freie Energie.



Was Martin und ich bis vorgestern nicht wussten: Wolfgang Wiedergut ist im September 2008 überraschend an einem Krebsleiden, offenbar einem rasch aufgetretenen Kehlkopfkrebs, verstorben. Es gibt einige Leute im Netz die behaupten, man habe ihn als unbequemen Zeitgenossen "deleted" und frühzeitig ins Jenseits geschickt, zum Beispiel mit Hilfe von Polonium als unfreiwillig eingenommenes Nahrungsergänzungsmittel. Durchaus möglich, denn er wäre nicht der erste, der so entsorg wird, zum Beispiel wegen seines von Anbietern unabhängigen "Biotelefons" respektive "Gravitationstelefons", absolut elektrosmogfrei und GRATIS. Das entsprechende YouTube-Video ist jedenfalls gelöscht worden, die Frage ist nur von wem. Ja, wer den Mächtigen, Gierigen dieser Welt in den Weg gerät, dem kann alles passieren.

Nach langem Forschen habe ich heute (4. November 2013) doch noch ein Video betreffend Gravitationstelefon auf Youtube gefunden. Ist absolut sehenswert und darf gerne auch geteilt werden, zum Beispiel auf Facebook:





Wolfgang Wiedergut... sein Name Programm oder ein Versprechen, das er leider hier nicht mehr einhalten konnte? Vielleicht wird trotzdem alles wieder gut!? Wir haben ja jetzt einen Verbündeten auf der anderen Seite....

Kommentare:

Jan hat gesagt…

Der Mann war schwer in Ordnung und ein wandelndes Lexikon! Kenne in erst seit kurzem von Infosant auf youtube.

Hundsstern hat gesagt…

Ich hab mich damals auf YT über den Tod von Wolfgang Wiedergut informiert. Als ich erfahren habe dass er an Kehlkopfkrebs verstorben war, konnte ich Parallelen zu Ian Xel Lungold herstellen. Ian war ebenfalls ein Mann der, wie Wolfgang, viel Erwartung in die kommende Zeit steckte.

Ich kann keine Garantie darauf geben aber ich hab damals erfahren, dass Jan Van Helsing, dem Wolfgang noch Hilfe angeboten hat, den Krebs zu besiegen. Aber Wolfgang wollte nicht.

Ich hab mich mit Wolfgang noch gar nicht so sehr beschäftigt aber werd mir, in nächster Zeit, sicherlich einiges von Wolfgang anschauen.

Prometheus141 hat gesagt…

wir wissen, dass es aufklärer schwerer haben als schafe die folgen, oder nichts mitbekommen, der motor des wiedererkennens der tochter nennen wir sie maria oder tochter aus elysium versöhnt in der vierten stufe die männer wo ihr sanfter flügel weilt, doch dafür muss man das kreuzzeichen verstehen. wenn der vater auf den sohn schaut und dieser verlorene sohn zum vater zurückkehren will,(auf der vertikalen zeitlosachse) so geht das nur über die mutter, die im herzen auf der horizontalen zeitachse als unschuld auftaucht und dieser heilige geist wird in der tochter aus elysium im A MEN also alle männer werden brüder, befreit.
http://www.youtube.com/watch?v=iMJPZ-mu-Ts und nicht wie sich das Tibor Zelikovics in zeitenwende 2012 vorstellt: http://www.youtube.com/watch?v=1Q-rk2gELxY