Montag, 23. Januar 2017

#Berliner-Anschlag: so geht #False-Flag

alle nötigen Schritte
Haben Sie sich auch schon gefragt, wie so eine False-Flag-Attacke eigentlich inszeniert wird? Nicht, weil Sie selber so etwas organisieren wollen, aber weil Sie zumindest verstehen möchten, wie es möglich ist, dass man tatsächlich das Gefühl hat, es sei etwas genau so passiert, wie es einem vorgegaukelt wird.

Die Geheimdienste beherrschen dies aus dem FF. Sie sind entsprechend gut vernetzt und sind sich der Unterstützung der Odnungsdienste sicher.

Bei diesem Video kommen Sie schon in den ersten 4 Minuten zum Staunen und verbleiben danach sprachlos:

Klick to YouTube
Im nächsten Video können wir in aller Ruhe der Polizei beim Legen falscher Spuren zuschauen. Gute Arbeit, Mädels und Jungs:


Da kann es einem schon mal anders werden. Hätte sich wohl selbst Hitchcock nicht träumen lassen.

Wie erkennt man nun den Unterschied zwischen einem echten Terroranschlag und Staatsterror?

Typische Anzeichen inszenierten Terrors resp. von Staatsterrorismus

  • Angriffsziel: zivile Infrastruktur, Zivilisten
  • Charakter: hauptsächlich zivile Opfer
  • Medien: wie eine 24/7-Liveschaltung, Detailberichte, gleicht der Inszenierung eines Thrillers 
  • Schuldfrage: Die Schuldigen stehen innerhalb kürzerster Zeit fest. Die Schuldigen werden durch die Medien und durch Politiker benannt.
  • Täter: Kommen am Tatort ums Leben. Sie kommen nicht dazu, eine Aussage zu machen. Sondereinsatzkommandos führen Anklage, Urteil und Vollstreckung direkt durch im Sinne einer Hinrichtung. Täter lässt Ausweis am Tatort liegen!
  • Es finden zur gleichen Zeit Anti-Terror-Übungen statt, die genau das Szenario des Anschlags beinhalten, um die Einsatzkräfte zu irritieren? JA


Echter Terroranschlag

  • Angriffsziel: Institutionen der Staatsmacht, Regierungs-, Militär-, Polizeigebäude, Infrastruktur z.B. der Energieversorgung
  • Charakter: versucht zivile Opfer zu vermeiden
  • Medien: Deckel drauf, wenig Berichte, Ermittlungen werden koordiniert, Indizien gesammelt etc.
  • Schuldfrage: Zu der äussern sich zunächst die zuständigen Ermittler, welche jedoch zu laufenden Ermittlungen keine Angaben machen.
  • Täter: Entkommen oder werden verhaftet. Sagen beim Gerichtsprozess aus. Es kommt zu einem Prozess mit Anklage, Urteil und Vollstreckung. Es werden keine Dokumente am Tatort gefunden. Manchmal Bekennerbriefe.
  • Es finden zur gleichen Zeit Anti-Terror-Übungen statt, die genau das Szenario des Anschlags beinhalten, um die Einsatzkräfte zu irritieren? NEIN


In Berlin wurde ja zunächst der pakistanischer Asylbewerber Naved Baloch als Täter von den Medien präsentiert. Da er jedoch nicht Auto fahren kann, musste auf die Schnelle ein anderer Schuldiger gefunden werden. Sonst hätten wir garantiert Naveds Pass am Tatort gefunden und nicht Anis Amri's, und letzterer würde vielleicht sogar noch leben. Hmmm.....

Das war's für den Moment. Halten Sie die Augen offen!

Donnerstag, 12. Januar 2017

Barack #Obama: #Abschied unter Tränen

Tränen? Ja, z.B. wegen Obama-"Care" 
Ganz ehrlich, ich habe mir Obama's Abschiedsrede nicht vollends angetan. Sie vielleicht? Was ich von der Rede gesehen habe, war für den scheidenden Präsidenten typisch. Ein Showman durch und durch, ein brillanter Redner der sicher mehr als einen ebenso brillanten Ghostwriter beschäftigt. Da sitzt jeder Gag und mit Eleganz wird rechts und links ausgeteilt. Dran glauben musste unter anderem Donald Trump, der mit Abwesenheit glänzte und sich wohl, wie Obama meinte, ein Trumpsteak gönnte.

Ja, rechts und links! Das ist mir schon anno domini bei seiner Antrittsrede aufgefallen, Obama schaut beim Reden immer entweder nach links oder nach rechts, wie bei einem Tennismatch, die Mitte lässt er aus! "Michelle my belle" kam auch nicht zu kurz, sicher weil diese Frau in den letzten 8 Jahren ganz viele Fans und Follower gewonnen hat, eventuell sogar mehr als ihr Göttergatte.

Tränen flossen dann aber vor allem bei einem, bei Obama selber. Er musste sich nämlich verabschieden; verabschieden von Macht, Einfluss, endloser Aufmerksamkeit, grenzenlosem Zuspruch und davon, dass jeder seiner Sätze mit tosendem Applaus und/oder schallendem Gelächter quittiert wird. Wenn er garantiert unter etwas leidet, dann unter Eitelkeit, das sieht ein Blinder mit Krückstock, da kann er noch so bescheiden tun manchmal. Aber ehrlich, wo kommt Mann schon mal 51 Minuten zu Wort, ohne dass ihm jemand in dasselbe fällt? US-Präsident sollte man sein! Eben!

Obama bringt die offenbar ohne sein Zutun in letzter Zeit rasant steigenden Umfragewerte beim Volk in Zusammenhang mit seinem Nachfolger und einer gewissen unmittelbaren Vergleichsmöglichkeit. Man hätte ihn auch noch für eine dritte Amtszeit gewählt, da ist er sich sicher. Zugegeben, rein optisch ist der alsbald Ex-Präsident dem Neuen weit überlegen. Auch die Art, wie er sich in der Öffentlichkeit aufführt: Kein Vergleich. Obama ist aalglatt und smart und hat sich und somit auch seine Anhänger fest im Griff. Wie das ab 20.1.2017 auf politischer Eben aussehen wird, weiss niemand so genau. Es besteht jedenfalls ein gewisses Hoffnungspotential, dass sich das Verhältniss USA-Russland etwas entspannen könnte, was bei einer Wahl Hillary's "out of reach" gewesen wäre!

Wussten Sie das: der Friedensnobelpreisträger aus dem Jahr 2009 ist jetzt offiziell der US-Kriegspräsident Nummer 1! Seit dem 6. Mai 2016, also lange vor Ende seiner Amtszeit, ist Barack Obama offiziell der Präsident mit den meisten Kriegstagen, wie die New York Times berichtete. Seit Amtsantritt am 20. Januar 2009 bis zum 6. Mai 2016 führten die USA 2663 Tage Krieg in verschiedenen Ländern, in denen sie genau genommen nichts zu suchen hatte. Eine besondere Art von Obama-Care. Sein Vorgänger Bush hielt den traurigen Rekord am Ende seiner Amtszeit 2009 mit 2662 Tagen.

Wie US-General Wesley Clark 2.3.2007 in einem Interview mit Amy Goodman berichtete, waren folgende, Länder destabilisierende Kriege geplant und von langer Hand vorbereitet, 7 Länder in 5 Jahren (Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalien, Sudan, Iran), so war es die Absicht:



Wieviel unendlicher Schmerz und Leid! Wieviel Blut und Tränen sind geflossen, ganze Landstriche zerstört, Städte unbewohnbar, und warum? Es geht immer nur um eines, um Geld und Macht, aber vor allem auch um Ressourcen, alles andere ist Augenwischerei!

Und nun wollen sie diese Destabilisationspolitik nach Europa ausweiten, die Vorbereitungen sind bereits voll am Laufen. Hier einige Bilder vom 8.1.2017, also noch aus der Amtsperiode Obama:



Sieht ganz nach Vorbereitung zu WW3 aus. Wir sollen verrecken, damit einige wenige sich die Taschen füllen konnten.

Wussten Sie übrigens, wieviele Militärbasen die USA weltweit hat? Allein in Deutschland sind es 253 unter anderem basierend auf einem Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der BRD vom 23.10.1954. Die Gesamtzahl aller Stützpunkte, auf welche die USA jederzeit zurückgreifen können, wird weltweit auf weit über 1000 geschätzt. 

Wer stoppt diese Wahnsinnigen? Wer stoppt diesen Wahnsinn?

Samstag, 24. Dezember 2016

Ken Jebsen zum #Anschlag in #Berlin und ähnlich gestrickten Fällen


Ken Jebsen (KenFM), eine meiner wenigen vertrauenswürdigen Quellen bezüglich Weltpolitik. Besser kann man die völlig unglaubwürdige Berichterstattung der letzten Jahre, genauer gesagt: seit dem 11. September 2001, nicht beschreiben. Wir werden dauerverarscht (tschuldigung) und um die wenigen, die diesen Mist noch glauben, zu "schützen", geht man jetzt mit Zensur gegen angebliche "Fake News" vor, deren Wahrheitgehalt meist definitiv höher einzuschätzen ist als die offizielle Auslegung.

Ich stelle mir grad vor, wie es zum Beispiel für die Mutter eines angeblichen Terroristen sein muss, zu lesen, wie der eigene Sohn dämonisiert wird. Dabei war er vermutlich nur ein höchstwillkommener Sündenbock, zur falschen Zeit am falschen Ort!

Wer also den Manipulationsmedien noch glaubt, der erwartet heute pünktlich zum Fest den Weihnachtsmann und freut sich bereits jetzt auf den Osterhasen!

Freitag, 23. September 2016

#Zeitmanagement oder: Langer Rede kurzer Sinn!

kurz vs. lang
"Ich schreibe Dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe, einen kurzen zu schreiben", dieses Zitat wird wahlweise verschiedenen Dichtern oder Politikern zugeordnet.

Wessen Hinterlassenschaft an die Menschheit es letztendlich ist, spielt keine Rolle. "In der Kürze liegt die Würze" ist aktueller denn jeh!

Auf Facebook zirkulieren oft politisch hochbrisante oder spirituell vielversprechende Posts, die mich an sich schon interessieren würden. Wenn ich jedoch nach dem Anklicken auf den ersten Blick sehe, dass ich nach einer halben Stunde wohl immer noch am scrollen bin, schliesse ich das Fenster umgehend, obwohl es vielleicht grad für mich sehr wichtige Infos enthält.

Haben wir die Zeit nicht mehr oder wollen wir uns die einfach nicht mehr nehmen? Ich tippe auf Letzteres!

Früher hat bei mir ja stets die Neugier gesiegt. Ich kämpfte mich durch die Zeilen und kam mir dabei vor wie eine Batterie, die langsam ihr Leben aushaucht, während ich mir lauter mehr oder weniger wichtige Facts oder Nicht-Facts ins Gehirn brannte, daselbst leider unlöschbar, selbst wenn ich irgendwann vom grossen Vergessen heimgesucht werden sollte.

Ja, genau darum geht es, um die restliche Lebenszeit, Ihre und meine!

Ebenso unerträglich sind mir mittlerweile ein- oder mehrstündige YouTube-Videos, die ich mir dann irgendwann zwischen Abendessen und Schwächeanfall antun müsste. Alles was über ein vernünftiges Mass hinausgeht, hat bei mir keine Chance mehr!

Obwohl unsere Lebenskerze nicht an beiden Enden brennt, gibt es im Leben nichts Wichtigeres als zu sich selbst zu kommen, die Antworten in sich selbst zu finden und nicht immer Aussen zu suchen. Alles, was für einem wirklich relevant ist, wird einem sowieso zugetragen, dies allein aufgrund der Resonanz.

Wer jetzt "das Gesetz der Resonanz" googelt, wird umgehend fündig. Erstaunlicherweise ergeben sich in 0.44 Sekunden magere 438'000 Ergebnisse, im Gegensatz zu "Kim Kardashian", welche in der gleichen Zeitspanne auf 63'400'000 kommt. Klickt man nur einen der vielversprechenderen Artikel an, wäre der Scrollfinger wieder über Stunden beschäftigt!

An alle, die der Menschheit tatsächlich wichtige Information liefern können: Leute, haltet Euch kurz, dann wird Eure Botschaft auch gelesen, zumindest vielleicht!

Also: weniger ist mehr, oder Neudeutsch: reduced to the max ….. so ein Minirock rockt die Bude doch auch immer noch um einiges mehr als jedes andere Kleidungsstück. Fragen Sie Ihren Mann!

Donnerstag, 22. September 2016

#Welttage - wie sinnvoll sind sie?

.... aber NICHT Herbstanfang 2016 !!!
In der Schule habe ich gelernt, dass am 21. September Herbstbeginn ist. Von Google lasse ich mich belehren, dass dies zumindest 2016 nicht der Fall war.

Trotzdem braucht sich der 21.9.2016 nicht zu schämen, denn gestern war "Welt Alzheimertag"! Interessanterweise ging gleichzeitig von der Weltöffentlichkeit beinahe unbemerkt der "Welt Friedenstag" über die Bühne. Die Frage ist einfach: über welche Bühne, gibt es doch wohl mehr Krisenherde als jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte.

Was bringt so ein Welttag überhaupt? Genau: nichts; N I C H T S!

Ob Weltkautschuktag (12.9.), ob Tag des alkoholgeschädigten Kindes (9.9.), Tag gegen Schlaganfall (10.5.) oder Weltasthmatag (1.5.) ….. der Sinn entzieht sich dem geneigten Leser bestimmt ebenso wie mir.

Wer sich die ganzen Welttage im Jahresverlauf einmal reinziehen möchte, wird von Google gerne bedient. Lustigerweise führt ja der Tag der Arbeit zu besonders vielen Arbeitsausfällen, da einige Firmen ihre Leute zwecks Feiern freistellen. Wenn ich dann noch lese: 19. Februar, Tag der Minzschokolade, dann gehe ich davon aus, dass einem bei 365 (in einem Schaltjahr 366) Möglichkeiten halt irgendwann die Schnaps-Ideen ausgehen.

Ist es nicht irgendwie sinnig, den "Welt Alzheimertag" und den "Welt Friedenstag" auf ein und dasselbe Datum zu legen? Man kann über diese fiese Krankheit sagen, was man will, aber manchmal gibt es wirklich nichts Entlastenderes als ins Vergessen einzutauchen.

Übrigens: am 24. September ist Tag des Kaffees, das gibt uns den richtigen Kick, und wer bis dann durchhält: am 1. Oktober ist Welttag des Lächelns.

In diesem Sinne: Smilen Sie's gut!